Karma Yoga im vedsichen Sinn

Ich lerne seit einigen Monaten den Bhagavad Gita mit meinem Lehrer aus Indien. Ich habe gerade die ersten 5 Kapitel hinter mir. Hier wurde von Herr Gott Krishna sehr viel über Karma Yoga erklärt. Es sind mir einige Dinge klar geworden bzw. sehr viele falsche Vorstellungen über Karma Yoga weggefallen.

Die moderne Welt hat eine verdünnte oder mildere Interpretation des Karma Yogas als was die Veden deuten. Herr Gott Krishna hat durchgehend in der Gita immer das Wort Karma in dem Vedischen Sinn gemeint. Alle vedischen Karmas haben als Folge immer ein Verdienst. Es ist das Gute, das Wohl der Mensch, das gewonnen wird durch Erfüllung dieses Karmas. Die Vedische Karmas sind folgende:

  • Nitya Karmas/Tägliche Karmas: Sandhyavandanam und Agnihotra.
    • Sandhyavandanam: Ritual vor Sonnenaufgang, vor Sonnenuntergang und zu Mittag
    • Agnihotra: Das feuer Ritual zum Sonnenaufgang und Untergang

Diese Karmas sind Verpflichtungen, die ohne bestimmten Wünsche ununterbrochen gemacht werden sollten.  

  • Naimittika Karmas/Terminabhängige Karmas: Zu den bestimmten Zeitpunkten sollten diese vedischen Ritualen gemacht werden sollten. Ein paar Beispiele sind:
    • Shraadha Karma: Ritual zu Verehrung eigenen Ahnen
    • Feste mit Ritualen, Gebeten zum Geburtstag von Avatars wie Krishna, Rama, Shiva usw.

Kamya Karmas: Wenn einen Wünsch erfüllt werden soll, könnte die Person bestimmte vedischen Karmas unternehmen. Diese könnte z.B sein – einen Sohn wünschen, mehr Vermögen, Verbesserungen in seinem Wohlstand, Gesundheit usw.

Die vedische Karmas könnten wir auch als die Panchamahayagnas sehen. Die sind die fünf tägliche Yagnas (Opfergaben), die jeder Vedischer machen sollt.

  1. Brahma/Veda/Rishi Yagna: Das tägliche Lernen und Lehren der Veden. Ohne die Beschäftigung mit den Veden, kommen wir überhaupt nicht weiter. Die Veden sind die heilige Quelle, womit jedes Wesen sein Lebenssinn findet. Die Veden selbst zu studieren, zu singen und lehren sind die Hauptdienste jeder vedische Mensch.
  2. Deva Yagna: Das Feuer Ritual und Opfergabe zu den Göttinnen. Die Göttinnen der Natur geben uns alles was wir brauchen. Die Verehrung den Göttinnen zeigt unter anderem unsere Dankbarkeit.
  3. Pitru Yagna: Ritual zu Verehrung eigenen Ahnen. Diese ist wie vorher erwähnt ein Naimittika Karma, der zu bestimmten Zeitpunkten zu unternehmen sind.
  4. Manushya Yagna: Hilfeleistung für die Menschheit. Menschen im Not helfen – mit Geld, Essen, medizinische Versorgung usw.
  5. Bhuta Yagna: Hilfeleistung für die Tiere, Insekten und alle Wesen, die der Lieber Gott geschaffen hat!

Die oben ernannte vedischen Karmas sind wohltuende Unternehmungen, die der Mensch in der Persönlichkeitsentwicklung weiterbringen. Die Bhagavad Gita von Bhagavan Krishna aber beschäftigt mit Moksha/Erleuchtung. In dem Kontext von Erleuchtung kommt Karma Yoga ins Spiel. Außerhalb dieses Kontext gibt es kein Karma Yoga.

Bhagavan Krishna erklärt uns die Eigenschaften einer Tat wenn es als Karma Yoga zählen sollte:

  • Es muss ein vedisches Karma sein
  • Es muss als Opfergabe zu Gott gemacht werden. Das Resultat der Tat sollte als ein Geschenk Gottes gesehen werden.
  • Die Tat sollte mit voller Hingabe zu Gott gemacht werden. Die Einstellung „ich bin nur dein Diener, dein Instrument und lass dein Wille geschehen“, wäre die richtige innere Haltung.
  • Es besteht kein Egoismus, keine Vorhaben und keine Abneigungen während man die Tat durchführt.
  • Die Tat wurde nur durchführt mit der inneren Haltung, dass man Nähe zu Gott sucht, und dass seine Gedanken gereinigt werden. Die Reinheit der Seele, die Herzensreinheit ist alles was man von der Tat für sich wünschen will.
  • Es sind keine bestimmten Begehren mit der Tat zu erfüllen.

Karma Yoga in dem modernen Kontext

Wir alle tuen etwas nur unser Bedürfnisse, unser Begier zu erfüllen. Der Mensch ist durch seine Bedürfnisse und Begier gezwungen etwas zu tun, sonst muss er gar nichts tun. Ohne Absicht könnten wir und wollen wir nicht handeln. Wenn wir jetzt unser Leben anschauen, haben wir vollzeit Jobs. Die Jobs bringen uns Geld damit wir die lebensnötwendige Güter kaufen könnten. Aber nicht nur das Lebensnotwendige, sondern auch sachen für Wünsche, unsere Unterhaltung, unser Spass. Also auf einer Seite wird geschuftet und in der Freizeit werden die Wahrnehmungen mit Unterhaltungen erregt bzw. amüsiert.

Wenn eine Person Moksha/Nirvana/Erleuchtung erlangt, könnte er/sie nicht so wie bisher weiterleben. Es erfordert eine Änderung des Lebenstils. Einer kann nicht gleichzeitig Gott und Vergnügungen wünschen. Die beide sind diametral entgegengesetzt. Warum? Gott in dem vedischen Sinn ist Brahman. Der Größte, der alles erfüllt, weil es nichts außer ihm gibt. Wir sind dieses Brahman und wir sind in unsere wahre Dasein vollkommend. Wir brauchen die Welt nicht, um glücklich zu sein. Wenn wir dieser Art der Gottesnahe suchen, bedeutet es auch, dass man Gluck in Gottesnahe sucht. Wen man in der Suche nach Gluck in die Welt geht, wie sollte man jemals zu Gott kehren?

Nur wenn wir lediglich Erleuchtung suchen, könnten wir das pure Karma Yoga praktizieren. Diese Angewohnheit in die Welt Unterhaltungen zu suchen sollte langsam abgewöhnt werden. Diese gebahnten Wege müssen wir aufgeben und neue Wege schaffen. Es bedarf eine graduelle Entwöhnung von unseren Lebensstil. Erstens ist etwas großes wahrzunehmen. Das sind unseren Jobs. Die sind nicht direkt Karma Yoga. Die rauben uns die meiste Zeit in unserem Leben. Wir leben in einer nützlichkeitsdenkenden Gessellschaft. Ohne unsere Arbeit könnten die meiste von uns nicht überleben. Sonst müssen wir alle Mönche werden. Daher sollte das minimum notwendigste Geld für die Instandhaltung des Körpers verdient werden.

Jede freie Minute außerhalb der Arbeit sollte für Karma Yoga Praxis verwendet werden. Was ist damit gemeint? Alles was vorher erwähnt wurde – die Nitya, Naimittika Karmas, die Panchamahayagnas sollten gemacht werden. Bhagavan Krishna in Kapitel 4.26 – 4.30 erklärt noch einige Opfergaben/Ritualen/Taten die als Karma Yoga gesehen werden. Die sind Sinneskontrolle, kontrolliert Essen, Pranayama, Selbststudium, Veden Singen bzw. Chanten, Menschen Helfen, Japa (Rosenkranz Chanten), Versenkungen, Meditationen, und vieles mehr. Krishna selbst in 4.32 sagt, dass es sind unzählige Yagnas in den Veden. Die alle Yagnas wenn sie mit der richtige innere Haltung gemacht werden, zählen sie als Karma Yoga und wir entwickeln eine Herzensreinheit damit wir die Wahrheit erkennen könnten.

Die Rolle des Yogasanas im Ziel des vedischen Lebens

Die Vedas ermöglichen dem Menschen sein Leben in Vollkommenheit zu bringen. Purushartha ist das Sanskrit Wort für die Ziele wonach die Menschen streben sollten. In den Veden sind vier Purusharthas definiert:   

  • Dharma: Im Handeln mit und in der Welt, ethischen und moralischen Regeln folgen
  • Artha: Das Streben nach Wohlstand und Sicherheit
  • Kama: Die Erfüllung von Wünschen und Begehren
  • Moksha: Erleuchtung zu erlangen bzw. sich selbst zu erkennen

Artha und Kama sind Instinkt orientierte menschliche Eigenschaften. Jeder wünscht sich Wohlstand und Sicherheit. „Mögen deine Wünsche in Erfüllung gehen“ ist ein klassischer Geburtstagswunsch, und bezieht sich auf universales menschliches Begehren. Die Veda bahnt Wege, wie man zu Geld kommt, oder wie man seine Wünsche erfüllt. Es gibt zum Beispiel spezifische Riten in den Veden damit man ein Kind bekommt, bessere Ernte hat, von Krankheiten geheilt wird, usw.

Dharma sind die Regeln, „was man tun und nicht tun sollte“. Diese Regeln nehmen Präzedenz vor allen anderen Zielen, nämlich Artha, Kama und Moksha. Ohne Dharma Geld zu verdienen oder eigene Begehren zu erfüllen werden untersagt.

Die ersten drei Ziele (Dharma, Artha und Kama) gehören zu “Pravritti Marga“. Pravritti Marga bedeutet, dass wir im weltlichen Leben weiterkommen und erfolgreich werden. Durch Verfolgung dieser Ziele, werden wir in diesem Leben genügend Erfahrungen machen, sodass wir eine gewisse „Reife“ entwickeln. Wenn eine Person reif genug ist, fragt er/sie nach, ob es noch mehr im Leben gibt, als nur diese herkömmlichen Wünsche zu erfüllen.

Zu so einer Person sagt die Veda, dass es noch Moksha gibt. Moksha als Erkennung des wahren Selbst. Wenn eine Person, Moksha als Ziel setzt, lebt sie in „Nivritti Marga“. Nivritti bedeutet „Zu seinem wahren Selbst zurückkehren“. Auf diesem Weg ist die „Weltentsagung“ Teil der Veden und wichtig für diese Person. Die Upanischaden sind die bekannten Vedischen Texte, die Wissen über das wahre Selbst lehren und auch einen Lebensstil empfehlen, der zu Moksha führt.

Als Teil dieses Lebensstiles kommen sehr viele „Sadhanas“ ins Spiel. Sadhanas sind Methoden um den Geist zu reinigen, sodass wir Moksha erlangen können. Riten, Gottesdienst, soziale Hilfeleistungen, Meditation, und viele anderen Praktiken gehören zu Sadhanas.

Unsere Wahrnehmungen sind immer nach außen gerichtet. Sie ermöglichen uns in der Welt tätig zu sein. Die Sadhanas helfen uns das Ego zu schwächen, unsere Weltanschauung umzudrehen. Durch die Sadhanas wollen wir gegen den Strom schwimmen, um nach innen zu schauen. Anders gesagt, wir wollen den Geist von seinen Identifikationen mit dem weltlichen Selbst lösen. 

In diesem Kontext von Sadhanas ist das Wort „Yoga“ verwendet. Yoga ist zu verbinden, vereinigen. Wir verbinden das Untere mit dem Oberen, das Ego mit dem höheren Selbst, oder Gott. Für jede Art von Sadhana wird ein Yoga genannt. Wenn man vereinfachte Definitionen verwenden würde, könnte man z.B. soziale Hilfeleistung als Karma Yoga bezeichnen, Gottesdienst und Riten als Bhakthi Yoga, Meditation als Dhyana Yoga, die Upanischaden studieren als Jnana Yoga usw.

Mit diesem Hintergrund kommen wir zu Yogasana. Für die Unterstützung einer Person, die sich nach Gott richtet, und Gott erlangen möchte, werden Yogasanas empfohlen. Die Sadhanas, vor allem Meditation und Versenkungen, sind extrem herausfordernd für den Geist und Körper. Der erste Schritt in Meditation wäre am Boden zu Sitzen und den Kopf, den Nacken und die Wirbelsäule gerade zu halten. Der zweite Schritt wäre, diese Haltung mindestens eine halbe Stunde zu halten. Diese zwei Schritte genügen um uns zu zeigen, wie wichtig Asanas sind, sodass wir überhaupt zu einer geistigen Arbeit in der Meditation kommen können. Deswegen sind die wesentlichsten Qualitäten einer Asana: Stabilität, mit Gelassenheit und Ausdauer.

In diesem Kontext helfen die Yogasanas folgendermaßen:

  • Tamas (Trägheit), Rajas (leidenschaftliche Aktivität) und Sattwa ( ausbalancierte Aktivität) sind die Qualitäten in uns. Das Ziel einer Yogastunde sollte sein, die Person von einer Trägheit oder von Hyperaktivität abzuholen und zu achtsamer Aktivität zu begleiten. Die Nachwirkungen einer Yogastunde sollten Balance, Klarheit und Achtsamkeit sein. Die Person befindet sich im Zustand des Sattwa.
  • Der Körper wirkt auf den Geist. Der Geist wirkt auf den Körper. Durch regelmäßige Yogapraxis halten wir den Körper soweit wie möglich gesund. Dies schafft uns den notwendigen Freiraum mit dem Geist/Ego zu arbeiten.
  • Nadis sind feinstoffliche Energieleitbahnen in unserem Körper. Pranayama wird den ganzen Körper mit Lebensenergie durch diese Nadis beleben. Yogasanas beseitigen Blockaden in den Nadis und unterstützen damit Pranayama Übungen.
  • In dem Kundalini-Erkweckungsprozess werden Yogasanas praktiziert, damit die Kundalini Energie geleitet werden kann. Yogasanas unterstützen die Kanalisierung der Kundalini Energie zu den Chakren. 

Die Praxis von Yogasana als Teil des vedischen Lebensstils öffnet die Möglichkeit, dem wahren Selbst zu begegnen. Für den praktizierenden Yogi, der nach Moksha strebt, ist, wie Sri Aurobindo gesagt hat, „das ganze Leben Yoga“. Egal welche Verhältnisse, Tätigkeiten, und Beziehungen im Leben vorkommen, die Essenz, dass man konstant nur das Göttliche sieht und sich daran erinnert, bleibt.

Siva und ein Ding-an-sich gehen Kaffee trinken

Ich möchte über der Unterschied zwischen Indien und Österreich sprechen.

Glauben wir alle, dass die Aktivität eines Mensches hat ihren Wurzeln in seinen Gedanken?

“Ja, oder ?“ Wir sind einig.

Ich werde nun nicht so viel über Kultur, Geschichte, Sprache, Aussicht usw. sprechen, ebenso mehr über Philosophie.

Habt ihr über Immanuel Kant gehört? Er war ein Philosoph in Deutschland und ist bekannt für sein Buch “Kritik der reinen Vernunft”. Auch wenn nicht, ist es gleichgültig.

Ich möchte ein Begriff erklären – es heißt entweder das Noumenon oder wie Kant hat es genannt “Ding-an-sich”. Was bedeutet ein Ding-an-sich?

Wenn man eine Blume sieht, dann man sagt „Die Blume ist rot oder gelb“, oder man sagt „ es duftet so gut oder es fühlt so weich.“ Die Blume ist das Objekt und wir sind das Subjekt. Wir verwenden unseren Wahrnehmungen und Geist um das Dasein der Blume zu begründen. Die Frage war und ist noch immer, hat die Blume eine Existenz außer mein Erlebnis der Blume? Es ist schon klar, dass es unmöglich zu finden ist, ob

die Blume hat ein Dasein außer meine Erkenntnis.

Wenn ich die Frage eine andere Weise setze, Können wir wirklich die Blume erkennen ohne unsere Sinne es zu auswerten oder interpretieren? Nein, es ist ausgeschlossen.

Kant hat dann das Ding-an-sich definiert – Er hat gesagt, es gibt ein Objekt,

“Es ist das dem Denken vorausgehende, das dem Denken und der Anschauung Verschlossene, das, woraus die Wahrnehmung ihren Inhalt nimmt, ohne es zu erkennen. Das Ding an sich ist dem Erkennen und der Erkenntnis verschlossen.”

Wir in Indien nennen dieses als Gott! Unser Gott ist das Erste, das Selber-Strahlend.

Er ist der Geist vorausgehend.  Es ist das, woraus der Geist kann denken, woraus die Wahrnehmung ihren Inhalt nimmt. Es ist dem Erkennen und der Erkenntnis verschlossen, weil es ist vorausgehend Erkennen und Erkenntnis. Unser Lebensziel ist in Indien den Unerkennbar zu begegnen, was wir als Erleuchtung nennen. Wir folgen Ethik, Meditieren, Beten, Spenden, Selbstreinigen usw. nur dieses Ziel zu erreichen. Die Welt der Dinge ist uns dann nicht so wichtig. Von der Dinge, wir gehen zu Uns- selbst voraus.

Im Westen, ihr habt sich selbst ignoriert und fokussiert auf Dingen. Ihr habt’s die schönsten Dinge entwickelt, erhalten und genießen. Die Gesellschaft hat Nützlichkeitsdenken, z.B. bis man ist 20, die Stadt und die Eltern sorgen für euch, dann ihr sorgt für alle die nächste 40 Jahre, und zum Schluss, sorgt die Stadt für euch die Reste 20 Jahre. Es ist ausgeglichen.  Ich bin nicht der gegen oder dafür, es hat sei Vorteile und Nachteile, ich möchte nur den Unterschied betonen. 

Ich werde mich mit der Aussage schließen, im Westen man sagt, “Ich denke, also bin ich” und in Indien sagen wir, “Ich bin, also denke ich”.

Living Vedanta

My eyes open. I am still rather sleepy. It is however clear as the daylight entering the room that I am in the waking state. How do I know it? I recognize my surroundings, my familiar mind and its thoughts. If the Vedantin were to tell me, in the dream you were sure, you were the dreamer going through the dream experiences, until you awoke. Now you are in waking claiming to be the waker. There is another who is the ground of waking, sleeping and dream. Brahman. Siva. Ishwara. You are that.

But I am cent percent sure I am the waker. That is exactly why I need to live Vedanta. The goal of life, is to undo the waker, to see myself as the awareness in whose presence, every state flourishes. The Vedantin adds his first insight – the belief that I am a waker, is not will-based. Neither is the belief that I am the dreamer will-based, or the belief where I wake up to say, “I slept well”. Did I sleep? This contemplation sets the tone for my day.

The body needs to be pushed out of its inertia, the mind out of its dullness. A cold bath for the monk in me? No, just a piping hot coffee please. The first activity is to do my Sandhya. The objective of the Sandhya, as determined consciously in the beginning of the Sandhya itself, is Mokshartha Siddhyartham, nothing lesser, nothing material. The Sandhya is the most sophisticated form of symbology. Water is poured back into water. Nothing has really changed. Everything has been transformed! The body is purified, the mind acknowledges the holiness of the elements, the world is looked upon with reverence, and the thoughts are centred on the Mother Sandhya, so that we come to the right understanding.

The Vedantin’s ready reckoner for life is the Gita. So I break my fast with food as Krishna prescribes.

āyuḥ-sattva-balārogya-sukha-prīti-vivardhanāḥ
rasyāḥ snigdhāḥ sthirā hṛdyā āhārāḥ sāttvika-priyāḥ || BG 17.8 ||

Foods in the mode of goodness increase the duration of life, purify one’s existence and give strength, health, happiness and satisfaction. Such nourishing foods are sweet, juicy, fatty and palatable.

If it were a hundred years ago or even 50 years ago, maybe I would have been called upon as the “Officiator of sacrifices” in a yagnashala, temple or somebody’s home. I would perform rituals for the welfare of the society, and in turn be paid for my work. However, the Zeitgeist is otherwise, and Krishna made us the concession, with this quote:

kāyena manasā buddhyā, kevalair indriyair api

yoginaḥ karma kurvanti, sańgaḿ tyaktvātma-śuddhaye || BG 5.11 ||

The yogīs, abandoning attachment, act with body, mind, intelligence and even with the senses, only for the purpose of purification.

So what do I do? I am a software engineer. I write code. It is a bit of a stretch, but can you imagine, the computer to be the transmitter of my offering, electricity being the fire, the code I write, the mantras and offerings made? It is so. After all it does not so much matter what I do, it is anyway all undone. If I were doing a fire ritual, what is left at the end of it – ashes, bhooti! Remember, the pouring of water back into water? So it is. The trick is, I need to make sure my act is an act of surrender, an offering unto Brahman. Otherwise there is no reorientation of the mind, from seeking the result, to seeking God. Off course I do it for a living, what do you think? It’s no fun. All work is ayasya:

saha-jam karma kaunteya, sa-dosam api na tyajet

sarvarambha hi dosena, dhumenagnir ivavrtah || BG 18.48 ||

Every endeavor is covered by some sort of fault, just as fire is covered by smoke. Therefore one should not give up the work which is born of his nature, O son of Kunti, even if such work is full of fault.

We go through life, doing what needs to be done to carry on this journey. Krishna again says,

niyatam kuru karma tvam, karma jyayo hy akarmanah

sarira-yatrapi ca te, na prasiddhyed akarmanah || BG 3.8 ||

Perform your prescribed duty, for action is better than inaction. A man cannot even maintain his physical body without work.

There is an order, rta, which governs our evolution. We cannot avoid action, we have to orient ourselves to this order. It is like how the blacksmith forges the metal to shape it to a sword. We are being forged by life, so that we gain a diamond-cutters mind which can cut through this samsara and see the truth behind it. The more malleable we become, the lesser we let our desires, our likes and dislikes take over, the more digestible is this world.

Krishna continues to point out to us how to manage our lives. He says

yuktahara-viharasya yukta-cestasya karmasu 
yukta-svapnavabodhasya yogo bhavati duhkha-ha || BG 6.11 ||

He who is temperate in his habits of eating, sleeping, working and recreation can mitigate all material pains.

I try to follow this simple but powerful of tenets. It seems so logical and easy. Yet it is not possible. When I did hear this, my life was in chaos. I had to bring my life in order. I worked to climb a corporate ladder, the rat race, my relationships were breaking, my health was waning. So there was no room for bringing balance in life. It was beyond me. Then there are those devils – my likes, dislikes, my strong desires, my anger, lust. Can my will loosen my likes, dislikes, desires, anger, lust? I know the limitation of the will. I can barely bring myself to wake up early in the morning.

The Vedantin introduces me to his ingenious device. He tricks his mind willingly and knowingly. He introduces an anthropomorphic entity – Ishwara. It is him we praise, pray to, we remember at all times. He is giver of everything, of all results. To the alcoholic, there is alcohol to celebrate his happiness and to endure his suffering. Similarly, Ishwara is to be made integral in my experience of life. I pray to him exclusively during my Sandhya, chantings, meditations, I think of him when it rains, when I see a beautiful sunset, when I switch on the light in the evening, when I give something away, when I get new clothes, when I get a salary increment, when I am tired, when I cry in despair… he is now involved in my transactional life. I begin to love Ishwara.

What did the Brahmin do in his free time? Was there none allowed? If we ask the Vedantin, he would say, do not bring out your monkey’s tail (thiraga bala bichbeda). A rather tall order for me who spent considerable time on popcorn and pitchers of beer. The more I pray, the more I give, the more I align myself to the rightness in me, I see that there is joy in clarity which is more worthwhile than those pleasures I sought, which had anyway ended rather painfully. Off course, there are dilemmas, there are strong temptations and I cave in. Like Forest Gump said, “Shit happens.” Rta laughs at my childishness, but takes his pound of flesh, it is the order that Rta has to maintain. Remember, the metal is being forged in the furnace of life – it ain’t gonna be no easy.

The Vedantin says, the tendencies have to be exhausted, and quotes Vyasa in the Mahabharatha, “Kashaye karme pakve, thatho jnanam uthpadhyathe.”

We do not lose heart or sight of the goal. The Vedantin keeps pointing out to me the nature of Ishwara. He reminds me how all my travail is a joke, for what is to be attained is already available. I begin to feel, this indefatigable presence, this awareness that I cannot ignore, I cannot deny. Then when there is friction in life, when my mind is dull, when I make a mistake, when I forget, when I feel my body exhausted, I see that this presence, constantly throws light on everything, including my ignorance and stupidity. I do not need to go overboard figuring out how to overcome my exhaustion, force my mind into alertness, rectify my forgetfulness; I can see these are limitations of the body, the mind, the intellect. There is the order of karma, which I have to go through. I pray for strength, to this unalloyed presence, that I can follow Dharma. I know that the body and mind cannot go through all this unscathed. They will suffer, they will decay, there is no way out, except to see that I am not these things. They are in me, and I am not in them. I am the indefatigable presence. I chant Sivoham, Sivoham. There is no comparable soothing balm that can bring more lasting peace to my worrisome mind. These thoughts set the tone of my night.

A new day begins, with the waker, being awoken. The water being poured into water. We learn our lessons, while we build the sand castles. The world is for me, not I for the world. These may be just words, and I may spend a lifetime figuring things out, or it may all come to me in a flash. What else is worth living for?

Niravanaashtakam or Shivoham

Roman Transliteration(Sanskrit) Deutsch (German)
Mano Buddhi Ahankara Chittanni Naaham,

Na cha Shrotra Jihve Na Cha Ghrana Netre,

Na cha Vyoma Bhoomir Na Tejo Na Vayuhu,

Chidananda Rupah Shivoham! Shivoham!!

Die Gedanken, der Intellekt, das Ego bin ich nicht; Die Sinnesorgane (die Ohren, die Zunge, die Nase, die Augen) bin ich auch nicht; Die Elemente (der Äther, die Erde, das Licht/ das Feuer, der Wind) bin ich auch nicht; Meine echte Form ist das glückselige Bewusstsein, Ich bin Shiva (Glück verheißend).
Na Cha Prana Sangyo Na Vai Pancha Vayuhu,

Na Vaa Sapta dhatur Na Vaa Pancha Koshaha,

Na Vaak Pani Paadam Na Chopastha Payuhu,

Chidananda Rupah Shivoham! Shivoham!!

Der Lebensatem und die fünf Lebensatemteile im Körper bin ich nicht; die sieben Grundstoffe der Körper und die fünf Hüllen der Seele bin ich nicht; Das Sprachorgan, die Hände, die Füße, das Geschlechtsorgan, der Darmausgang bin ich nicht. Meine echte Form ist das glückselige Bewusstsein, Ich bin Shiva (Glück verheißend).
Na Me Dvesha Ragau Na Me Lobha Mohau,

Mado Naiva Me Naiva Maatsarya Bhavaha,

Na Dharmo Na cha artho Na Kamo Na Mokshaha,

Chidananda Rupah Shivoham! Shivoham!!

Ich habe keine Abneigungen und Vorlieben, Ich habe keine Gier und keine Täuschung; Ich habe keinen Rausch oder Eifersucht; Ich habe keine ethischen Verpflichtungen, oder Wunsch für materiellen Reichtum, oder Begierde für Sinneslust, oder Wunsch auch nach Erleuchtung!! Meine echte Form ist das glückselige Bewusstsein, Ich bin Shiva (Glück verheißend).
Na Punyam Na Papam Na Saukhyam Na Dukham,

Na Mantro Na Teertham Na Veda Na Yajnaha,

Aham Bhojanam Naiva Bhojyam Na Bhokta,

Chidananda Rupah Shivoham! Shivoham!!

Ich bin weder die Tugend noch das Laster, weder Glück noch Unglück; Ich brauche keine Mantren, Wahlfahrten, Heiligeschriften oder Opfer-Rituale; Ich bin nicht das genossene Objekt, auch nicht der Genuss und auch nicht der Genießer. Meine echte Form ist das glückselige Bewusstsein, Ich bin Shiva (Glück verheißend).
Na Me Mrityu Shanka Na Me Jati Bhedah,

Pita Naiva Me Naiva Mata Na Janma,

Na Bandhur Na Mitram Gurur Naiva Shishyaha,

Chidananda Rupah Shivoham! Shivoham!!

Ich habe keinen Zweifel, dass ich unsterblich bin, Ich habe (mache) auch keine Kastenunterschiede; Ich habe keinen Vater, keine Mutter, keine Geburt; Ich habe keine enge Verwandschaft, keine Freunde, keinen Guru und keine Studenten. Meine echte Form ist das glückselige Bewusstsein, Ich bin Shiva (Glück verheißend).
Aham Nirvikalpo Nirakaara Roopaha,

Vibhur Vyapya Sarvatra Sarvendriyanaam,

Sada Me Samatvam Na Mukthir Na Bandhah,

Chidananda Rupah Shivoham! Shivoham!!

Ich bin unveränderlich, formlos; Ich bin allgegenwärtig vorhanden und alle Wahrnehmungen durchdringend; Ich bin immer gleichbleibend, ich bin nicht frei und nicht gebunden; Meine echte Form ist das glückselige Bewusstsein, Ich bin Shiva (Glück verheißend).

Karma Yoga

Karma Yoga as per Vedic injunctions is called as Panchamahayagna. They are Brahma Yagna, Deva Yagna, Pitr Yagna, Manushya Yagna, Bhoota Yagna. These are elaborated by several people in the internet community.  I am more interested in answering the question – How do I as a person earning money to make a living in the modern world, ever integrate these actions in my day to day life?

So, we have to first ask the question, am I a vaidika? If I believe in the vedantic vision, then am I not bound to follow the vaidika tradition? The rituals or yagnas that are prescribed, are so designed, that one cannot know if they bring any result.  If I pour water from my hand into the river and take again some more water and pour it back into the river, chanting Mantras as I do it, what is the garanty that it is supposed to change anything.

That is the real beauty of it. You cannot know what result it brings. So for the first time, you are completely flabbergasted. It is unscientific, because it is beyond the scope of science. There is no typical process of experiment, observation inference. This is because the instrument used to experiment is myself. An instrument that has thousands of dynamically varying parameters.But on the other hand, it is also a science. There has been a history of Rishis been produced, because they have gone through this system. India has historically, repeatedly produced these Rishis unlike in any other land.

We are designed to do things only if it fulfills a desire. Now we have mokshartha as the goal, and we are asked to do these activities which have only one goal, called chitta shuddhi, Purification of the mind!

So how do we live our day to day life, in a way that it evolves towards Karma Yoga? If we are performing the Karma Yoga actions only for a minimum of time, it implies that we have to balance out our day, so that we can progress on the Karma Yoga ladder. The device is simple – Do your normal actions in a prayerful attitude, do them in a way that they seem like an offering.

What does that mean? I cannot think of God when I am trying to write a software program or cooking a meal. I can only in retrospect or in general take to an attitude of “this act too is part of the Lords creation.” So the attitude that I hold in a Japa, Puja, Chanting etc has to be carried into the world of even actions performed that are desire based or security based.

When we do find time outside of the hulla bulla, we take to the vedic panchamahayagnas. This is the main vehicle for spiritual progress.

I think the most important thing here, is the spirit. We may not live in times, where everything is black and white in terms of Vedic interpretation. If I get to doing an action as per the Vedic Injunctions then I may not have got the right injunctions, or i might be doing it wrong. One never really knows. What is most important is the spirit of the action. The mokshartha siddhyartham kurume attitude. I am solely interested in this and everything else that I do, I do only to achieve this. This is the arrow trying to aim itself at the mark of Om.

So the surrender and prayerful attitude that we hold on to in Sandhya, Japa, Puja etc are brought into even work and such activities. It is this divinisation of banal life, that can be called as the attitude of a karma yogi. It is not complicated. We dont need to act it out, feel it out, etc. This is just a sign of the maturity of the mind, that accepts the results offered by God. The maturity of the mind, that sees and evaluates the situation he or she is in at every given moment, and tries to do the right thing. To accept the situation, to work in it, to accept the result that God gives. This is the crux. This is where one starts.

When one is accepting of the situation one is in, one has a mind, that is ready to also do the Panchamahayagnas. Otherwise, it is not possible.

Another important aspect is that, we generally say that people live in the world, like a lotus flower, untouched by the world. That is all very hunky dory and poetic. But if one wants to live in this world and yet be ready for its tumults, one needs to develop resilience. The development of this resilience is only possible, when one takes to prayer, i.e. the panchamahayagnas. Then when we work in the world, we can learn this quality of “acceptance”. Acceptance is a hard game. It means, even though something is unpleasant, it has to still be taken as part of the bigger deal. The mind learns a “prasada” buddhi, as the current situation.

It does not imply we do not try to change a bad situation. We do what we can to make the situation better. But if things or circumstances are outside of our control, then we accept it gracefully and not fitfully or with gritted teeth. This is a sign of maturity, that is born of chitta shuddhi.

The path that opens up actually is the movement towards more and more actions that are directly prescribed by the Vedas – i.e. the Panchamahayagnas, followed by Upasana (meditation) and Jnanam (Study of Scriptures) , which are also Spiritual Karmas that have to be practiced. This clearly implies a withdrawal from the tumultous world to the reclusive life of spiritual practice.

This story that one can live in the world and work and yet pursue Moksha exclusively is an unvalidated dream. Only Krishna and Janaka seem to have done it. And one of them is an Avatar. Janaka might not yet have gained Moksha, as Krishna mentioned him. Maybe later, he took to an exclusive spiritual life, to attain the goal.

The conclusion is, exclusive pursuit of Moksha is inevitable for one with Mumukshtva. Karma Yoga is the lifelong building of the personality, ironing out the kinks, to prepare one for this reality. The worldly activities have to reduce to a minimum for such a pursuit.

Shrishti is Anadi

What is the cause of the Original Sin? To rephrase the question, if I am born and there are certain circumstances that I face, like my ancestory, my wealth, my health, my mental abilities etc, the answer is that this is a result of my previous birth.

What is the cause of the circumstances of the previous birth? The birth and actions of the birth prior to the previous birth.

Ad Infinitum? Yes. From the time that God is there, there is creation. If there is no creation, then it is in seed form, ready to germinate again. That is why Vyasya says, creation is timeless. We cannot pinpoint a time for when God was born. So if God by definition is timeless, his creation is also timeless.

So it is. Can you digest this answer?

Pratyavaha or nature taking its course

We may not reach the other side of the bank. We sing probably everyday, with deepest devotion and hope, bhavasagara tarane nauka, but it may not change anything. We might still sink in the ocean of bhava, samsara. So what does one do? Does one give up hope, and go back to the freefall into samsara…into objects and their limited pleasures?

If one gives up the ideal of another dimension, then there is only the limitedness of the body, the limitedness of the existential pleasures. There is very little scope for anything else to come in.

On the other hand, the acausal cannot be wished for, cannot be created, cannot be heard, read, contemplated upon, comprehended …etc etc. It only goes in the negative direction. But that is what we strive for. We want the grace of the acausal. “GRACE”. This is the word most used by the Dayananda clan…Anugraha or Grace. What the others would call the quantum leap, the unexpected, the stroke of lightening…

We only prepare ourselves to receive this grace. If it doesn’t come, have we lived in vain? Have we squandered away a life in a meaningless search? I am not sure if I could freefall back into the limited pleasures of samsara. Also, how do i falsify the pleasures of surrender, of gratitude, of contentment, of clarity, of sound judgement, of tolerance, of peace? Aren’t these the merits of a life of contemplation? Can we just write them off as useless, when the final goal of Moksha is not reached?

I would rather die trying, than go back to the world of limited pleasures. I would rather believe in Oneness and derive from it’s strength, than live a life which dissipates it’s energy in the appreciation of differentiation. How clearly the Kathaupanishad states, “Mrtyoho Mrtyur Aapnoti, Yah iva naneva pashyathi”

 

The relationship between the dual God and the nondual God

I seek to be closer to my maker. I make an effort, to love the abstract. To love God. The abstractness of Brahman makes him unreachable, intangible, unavailable for this transaction of love, of him being near me, for me.

So I then see that I can only deal with a Godhead or Bhagavan or Eeshwara. My Bhagavan is Krishna. He has filled our mythologie so deeply, it would be impossible to separate him from Sanathana Dharma or Hinduism. It would be like talking about Christianity without mentioning Jesus or Islam without Mohammad. Offcourse, it would be still possible, because Krishna is only one of the stars in the galaxy of Hinduism.

Krishna indeed is my hero. Parthasarathy, as he stands as a 10-foot statue with a mustache in Triplicane. He is there to protect me. In him I can comfortably take my refuge. He controls the world. He creates my circumstances. I am his servant. I praise him for his infinite glories. I thank him for his protection. I thank him for giving me such a comfortable life. I am helpless without him. I ask him to grant me everything that I need to live in this world. I ask him to grant me the understanding that I can come closer to him.

I ask him for emancipation. For freedom. He smiles and he says, that I am already free. I search myself to validate his statement. He means that he, Parthasarathy is Brahman, but only projected as a form. I too am Brahman, only in the notional form of a Jiva. I am Brahman. I am not Partha. I am Paramatma.

So at the level of the world I am Partha. But when I am in my true nature, I am Paramatma. Hanuman is the best example of this. He is at the level of action, at the level of Upadi a Dasa, a Servant. But when he is standing alone, he is a God, with all the powers of Rama himself. In the world of action, I am his servant. In the world of meditation, I am his servant. In the world of contemplation, I am Brahman.

There is really no problem of schizophrenia. The schizophrenia being that one thinks one is a servant of a particular form and then one thinks that oneself is Brahman. Only at the time of deliberate contemplation, do I think of myself as Brahman, the rest of the time, I am his instrument.

This is basically the mood of the devote. In a given circumstance I am contemplative, in another circumstance, I yearn for him, in another circumstance I sing his glory. Everything is finally an offering.