Karma Yoga im vedsichen Sinn

Ich lerne seit einigen Monaten den Bhagavad Gita mit meinem Lehrer aus Indien. Ich habe gerade die ersten 5 Kapitel hinter mir. Hier wurde von Herr Gott Krishna sehr viel über Karma Yoga erklärt. Es sind mir einige Dinge klar geworden bzw. sehr viele falsche Vorstellungen über Karma Yoga weggefallen.

Die moderne Welt hat eine verdünnte oder mildere Interpretation des Karma Yogas als was die Veden deuten. Herr Gott Krishna hat durchgehend in der Gita immer das Wort Karma in dem Vedischen Sinn gemeint. Alle vedischen Karmas haben als Folge immer ein Verdienst. Es ist das Gute, das Wohl der Mensch, das gewonnen wird durch Erfüllung dieses Karmas. Die Vedische Karmas sind folgende:

  • Nitya Karmas/Tägliche Karmas: Sandhyavandanam und Agnihotra.
    • Sandhyavandanam: Ritual vor Sonnenaufgang, vor Sonnenuntergang und zu Mittag
    • Agnihotra: Das feuer Ritual zum Sonnenaufgang und Untergang

Diese Karmas sind Verpflichtungen, die ohne bestimmten Wünsche ununterbrochen gemacht werden sollten.  

  • Naimittika Karmas/Terminabhängige Karmas: Zu den bestimmten Zeitpunkten sollten diese vedischen Ritualen gemacht werden sollten. Ein paar Beispiele sind:
    • Shraadha Karma: Ritual zu Verehrung eigenen Ahnen
    • Feste mit Ritualen, Gebeten zum Geburtstag von Avatars wie Krishna, Rama, Shiva usw.

Kamya Karmas: Wenn einen Wünsch erfüllt werden soll, könnte die Person bestimmte vedischen Karmas unternehmen. Diese könnte z.B sein – einen Sohn wünschen, mehr Vermögen, Verbesserungen in seinem Wohlstand, Gesundheit usw.

Die vedische Karmas könnten wir auch als die Panchamahayagnas sehen. Die sind die fünf tägliche Yagnas (Opfergaben), die jeder Vedischer machen sollt.

  1. Brahma/Veda/Rishi Yagna: Das tägliche Lernen und Lehren der Veden. Ohne die Beschäftigung mit den Veden, kommen wir überhaupt nicht weiter. Die Veden sind die heilige Quelle, womit jedes Wesen sein Lebenssinn findet. Die Veden selbst zu studieren, zu singen und lehren sind die Hauptdienste jeder vedische Mensch.
  2. Deva Yagna: Das Feuer Ritual und Opfergabe zu den Göttinnen. Die Göttinnen der Natur geben uns alles was wir brauchen. Die Verehrung den Göttinnen zeigt unter anderem unsere Dankbarkeit.
  3. Pitru Yagna: Ritual zu Verehrung eigenen Ahnen. Diese ist wie vorher erwähnt ein Naimittika Karma, der zu bestimmten Zeitpunkten zu unternehmen sind.
  4. Manushya Yagna: Hilfeleistung für die Menschheit. Menschen im Not helfen – mit Geld, Essen, medizinische Versorgung usw.
  5. Bhuta Yagna: Hilfeleistung für die Tiere, Insekten und alle Wesen, die der Lieber Gott geschaffen hat!

Die oben ernannte vedischen Karmas sind wohltuende Unternehmungen, die der Mensch in der Persönlichkeitsentwicklung weiterbringen. Die Bhagavad Gita von Bhagavan Krishna aber beschäftigt mit Moksha/Erleuchtung. In dem Kontext von Erleuchtung kommt Karma Yoga ins Spiel. Außerhalb dieses Kontext gibt es kein Karma Yoga.

Bhagavan Krishna erklärt uns die Eigenschaften einer Tat wenn es als Karma Yoga zählen sollte:

  • Es muss ein vedisches Karma sein
  • Es muss als Opfergabe zu Gott gemacht werden. Das Resultat der Tat sollte als ein Geschenk Gottes gesehen werden.
  • Die Tat sollte mit voller Hingabe zu Gott gemacht werden. Die Einstellung „ich bin nur dein Diener, dein Instrument und lass dein Wille geschehen“, wäre die richtige innere Haltung.
  • Es besteht kein Egoismus, keine Vorhaben und keine Abneigungen während man die Tat durchführt.
  • Die Tat wurde nur durchführt mit der inneren Haltung, dass man Nähe zu Gott sucht, und dass seine Gedanken gereinigt werden. Die Reinheit der Seele, die Herzensreinheit ist alles was man von der Tat für sich wünschen will.
  • Es sind keine bestimmten Begehren mit der Tat zu erfüllen.

Karma Yoga in dem modernen Kontext

Wir alle tuen etwas nur unser Bedürfnisse, unser Begier zu erfüllen. Der Mensch ist durch seine Bedürfnisse und Begier gezwungen etwas zu tun, sonst muss er gar nichts tun. Ohne Absicht könnten wir und wollen wir nicht handeln. Wenn wir jetzt unser Leben anschauen, haben wir vollzeit Jobs. Die Jobs bringen uns Geld damit wir die lebensnötwendige Güter kaufen könnten. Aber nicht nur das Lebensnotwendige, sondern auch sachen für Wünsche, unsere Unterhaltung, unser Spass. Also auf einer Seite wird geschuftet und in der Freizeit werden die Wahrnehmungen mit Unterhaltungen erregt bzw. amüsiert.

Wenn eine Person Moksha/Nirvana/Erleuchtung erlangt, könnte er/sie nicht so wie bisher weiterleben. Es erfordert eine Änderung des Lebenstils. Einer kann nicht gleichzeitig Gott und Vergnügungen wünschen. Die beide sind diametral entgegengesetzt. Warum? Gott in dem vedischen Sinn ist Brahman. Der Größte, der alles erfüllt, weil es nichts außer ihm gibt. Wir sind dieses Brahman und wir sind in unsere wahre Dasein vollkommend. Wir brauchen die Welt nicht, um glücklich zu sein. Wenn wir dieser Art der Gottesnahe suchen, bedeutet es auch, dass man Gluck in Gottesnahe sucht. Wen man in der Suche nach Gluck in die Welt geht, wie sollte man jemals zu Gott kehren?

Nur wenn wir lediglich Erleuchtung suchen, könnten wir das pure Karma Yoga praktizieren. Diese Angewohnheit in die Welt Unterhaltungen zu suchen sollte langsam abgewöhnt werden. Diese gebahnten Wege müssen wir aufgeben und neue Wege schaffen. Es bedarf eine graduelle Entwöhnung von unseren Lebensstil. Erstens ist etwas großes wahrzunehmen. Das sind unseren Jobs. Die sind nicht direkt Karma Yoga. Die rauben uns die meiste Zeit in unserem Leben. Wir leben in einer nützlichkeitsdenkenden Gessellschaft. Ohne unsere Arbeit könnten die meiste von uns nicht überleben. Sonst müssen wir alle Mönche werden. Daher sollte das minimum notwendigste Geld für die Instandhaltung des Körpers verdient werden.

Jede freie Minute außerhalb der Arbeit sollte für Karma Yoga Praxis verwendet werden. Was ist damit gemeint? Alles was vorher erwähnt wurde – die Nitya, Naimittika Karmas, die Panchamahayagnas sollten gemacht werden. Bhagavan Krishna in Kapitel 4.26 – 4.30 erklärt noch einige Opfergaben/Ritualen/Taten die als Karma Yoga gesehen werden. Die sind Sinneskontrolle, kontrolliert Essen, Pranayama, Selbststudium, Veden Singen bzw. Chanten, Menschen Helfen, Japa (Rosenkranz Chanten), Versenkungen, Meditationen, und vieles mehr. Krishna selbst in 4.32 sagt, dass es sind unzählige Yagnas in den Veden. Die alle Yagnas wenn sie mit der richtige innere Haltung gemacht werden, zählen sie als Karma Yoga und wir entwickeln eine Herzensreinheit damit wir die Wahrheit erkennen könnten.

Useful Postgresql commands/sqls for beginners

The PostgreSQL cluster is in recovery (or is a streaming replication standby). You can find out if that is the case by running
SELECT pg_is_in_recovery();
The parameter default_transaction_read_only is set to on. Diagnose with
SHOW default_transaction_read_only;
The current transaction has been started with. You can find out if that is the case using the undocumented parameter
SHOW transaction_read_only;
where is pgdata?
SHOW data_directory;
Replication user is active?
select * from pg_stat_activity where usename = 'replicator';

PSQL Listing Commands


\x on; --extended display
\c db; --connect to database
\du+; --list users
\dt+ schema.tablename; --lists tables
\df+ schema.func/procname;
\d+  schema.tablename; -- gives description of table

Minimal Postgresql 11 Replication on Ubuntu 18.04

I have two Virtual Machines/Servers with Ubuntu 18.04 installed on it. On both these machines I have Postgresql 11 installed. Let us say the IP of master is 127.10.10.1 and IP of slave is 127.10.10.2

Changes to Master

Firstly we shutdown master

sudo service postgresql stop

Go to psql as postgres and create a replication user called replicator.

CREATE USER replicator REPLICATION LOGIN CONNECTION LIMIT 2 ENCRYPTED PASSWORD 'replica'; 

Go to pg_hba.conf file which is in /etc/postgresql/11/main folder

add replication user with slave ip

#add replication user with slave ip
host replication replicator 127.10.10.2/32 md5

Go to postgresql.conf file which is in /etc/postgresql/11/main folder

#change listen_address to allow all ips with  
# listen_addresses = '*'
# OR mention specifically the slave ip
listen_addresses = 'localhost, 127.10.10.2'
wal_level = replica
max_wal_senders = 10
wal_keep_segments = 64

Start pg master

sudo service postgresql start

Slave Configuration

Stop the slave

sudo service postgresql stop

Go to pg_hba.conf file which is in /etc/postgresql/11/main folder

add replication user with master ip

#add replication user with master ip
host replication replicator 127.10.10.1/32 md5

Go to postgresql.conf file which is in /etc/postgresql/11/main folder

#change listen_address to allow all ips with  
# listen_addresses = '*'
# OR mention specifically the slave ip
listen_addresses = 'localhost, 127.10.10.2'
wal_level = replica
max_wal_senders = 10
wal_keep_segments = 64

One more very important part of the postgresql.conf to do is set the slave in standby mode. That way it is in “read only” and just replicates events that happen in the master.

standby_mode = 'on'

Now we need to do a “first” copy of data from the master to the slave. Which implies we need to delete all data in postgresql on the slave and take everything thats on the master. Now first let’s find out where the postgresql data (PGDATA) is .

-- login as user postgres
$ sudo -i -u postgres
--login to psql
$psql
--to find out where pgdata is:
$show data_directory;
data_directory
/var/lib/postgresql/11/main
(1 row)

Now we go to that folder and make a backup and remove main. Please note that one has to be logged in as user postgres in order to access main folder

$mv main main_bkup
$rm -rf main

Here comes the real deal now. We have to connect to the master and take the master’s pgdata and move it to slave. There’s one elegant command for that:

$ pg_basebackup -h master-ip -D /var/lib/postgresql/11/main/ -P -U  replicator --wal-method=stream
-- when this run, the following output is printed
Password:
waiting for checkpoint
0/46100 kB (0%), 0/1 tablespace
17829/46100 kB (38%), 0/1 tablespace
46109/46109 kB (100%), 0/1 tablespace
46109/46109 kB (100%), 1/1 tablespace

Now we go inside the main folder and create a recovery.conf file. This too has to be done as postgres user.

$ cd /var/lib/postgresql/11/main/
$ touch recovery.conf

The contents of recovery.conf are

standby_mode         = 'on'
primary_conninfo = 'host=master-ip port=5432 user=replicator password=my_replicator_password'
trigger_file = '/tmp/MasterNow'

Start pg slave

sudo service postgresql start

Testing Replication

On the master, see if the replication user shows activity

select * from pg_stat_activity where usename = 'replicator';
--gives the following output
-[ RECORD 1 ]----+------------------------------
datid |
datname |
pid | 27253
usesysid | 16597
usename | replicator
application_name | walreceiver
client_addr | 127.10.10.2
client_hostname |
client_port | 42290
backend_start | 2019-07-03 09:15:13.939534+02
xact_start |
query_start |
state_change | 2019-07-03 09:15:13.948509+02
wait_event_type | Activity
wait_event | WalSenderMain
state | active
backend_xid |
backend_xmin |
query |
backend_type | walsender

You can now create a table in master add rows to it

--in psql from master--
create table test (msg varchar(255), created_on date);
insert into test values ('test1' , current_date);

We can now select these values from the slave.

--in psql from slave --
select * from test;
-[ RECORD 1 ]-----
msg | test1
datum | 2019-07-03

When we try to insert in the slave then we get error

insert into test values ('hari', current_date);
ERROR: cannot execute INSERT in a read-only transaction

This is because the slave is in standby mode. It can only be replicated from master. You can check these values with following commands:

The PostgreSQL cluster is in recovery (or is a streaming replication standby). You can find out if that is the case by running
SELECT pg_is_in_recovery();
--The parameter default_transaction_read_only is set to on. Diagnose with
SHOW default_transaction_read_only;

Happy replicating!! At this point i would also like to thank the innumerable blogs of other great techies that put out this information out there.

Installing the Sanskrit Phonetic Transliteration Keyboard

After downloading and installing the application from the Google Play store, now we need to go to Settings on the phone and then to Language and Input

Add virtual keyboard

Choose Sanskrit Phonetic Keyboard from the list

When activated just click on Ok for the message that appears

Now the keyboard is added to list of onscreen keyboards

Go to any particular messenger, like whatsapp and select the keyboard and enjoy typing in sanskrit

Accessing Oracle Schema from Postgresql-11 Database on Ubuntu 18.04 using oracle_fdw

Firstly login to psql

ana@ana-pg ~ % sudo -i -u postgres
[sudo] password for ana:
postgres@ana-pg:~$ psql
psql (11.2 (Ubuntu 11.2-1.pgdg18.04+1))
Type "help" for help.
postgres=# \c testdb;

Now that we are in the test database testdb, we can create a schema here.

testdb=# create schema test;

Now in this test schema, we will try to add the foreign oracle server called “oradb”. Now this server will be accessed by postgres user rtam. Therefore we create a user mapping of rtam to oracle

CREATE SERVER oradb FOREIGN DATA WRAPPER oracle_fdw
OPTIONS (dbserver '//hostname:1521/service');
GRANT USAGE ON FOREIGN SERVER oradb TO rtam;
CREATE USER MAPPING FOR rtam SERVER oradb OPTIONS (user 'oracle_schema_name', password 'oracle_schema_password');

Now lets try a simple experiment. Let us say we have a schema “scott” in oracle. We create a table here called test

CREATE TABLE scott.test
(
id NUMBER,
msg VARCHAR2 (30 CHAR)
);

Now in Postgresql, in our testdb, in our test schema, we run the following in psql

CREATE FOREIGN TABLE test.test (
id integer NOT NULL,
msg character varying(30))
SERVER oradb OPTIONS (schema 'SCOTT', table 'TEST');

If we now do a select on test.test, we will see the values of oracle table in the Postgresql Database.

So basically under Foreign Tables one sees the oracle tables directly accessible to Postgres.

One can also Import the oracle foreign table schemas directly into postgresql using a command:

IMPORT FOREIGN SCHEMA "SCOTT" LIMIT TO
(TABLE1,TABLE2,...) FROM SERVER oradb INTO postgres_schema_name;

Note that when using Oracle names, always use caps. Also in the above schema name, “” have to be used to make sure that Postgres interprets the oracle schema name correctly. Postgresql otherwise tends to search for lower case names and does not find anything.

Back to Import Oracle Foreign Server

Installing oracle_fdw in Postgresql-11 on Ubuntu18.04

To install the oracle foreign data wrapper on Postgres, firstly we need to make sure we are able to connect to Oracle from our Ubuntu machine.

For this, make sure that all the Oracle components are installed. I followed the beautiful step by step instructions given here:
https://mikesmithers.wordpress.com/2011/04/03/oracle-instant-client-on-ubuntu-with-added-aliens/

After that, test your oracle connection using this sqlplus format

sqlplus oraschemaname/oraschemapassword@//hostname:1521/Service

e.g sqlplus xx/yy@//abc.def.com:1521/SERVICE

If you have connected succesfully to Oracle then we can now get busy with the installation of oracle_fdw

I downloaded the fdw from here: https://github.com/laurenz/oracle_fdw/releases/

Naturally all credit for everything that I documented here goes to this person who created the oracle_fdw. I am only trying to document my experience of installing and what difficulties i faced.

After downloading the zip file oracle_fdw-ORACLE_FDW_2_1_0.zip, i unzipped it into a folder with the same name oracle_fdw-ORACLE_FDW_2_1_0

The instructions say that one goes into the folder in command prompt and then types make.

/home/ana/Downloads/oracle_fdw-ORACLE_FDW_2_1_0$ make

You need to install postgresql-server-dev-NN for building a server-side extension or libpq-dev for building a client-side application.
make: *** No targets. Stop.

So when you see this, you need to install some missing components of postgres. So we run the following installation:

sudo apt-get install postgresql-server-dev-11

Now rerun make, and it will get all the source files ready to be recompiled.

After the make, one has to install oracle_fdw with $make install

But in order for the installation to work, certain places where postgres is installed should get a write access. When they have a write access then, the installation of the fdw will be a success.

 ana@ana-pg % sudo chmod a+rwx /usr/share/doc
ana@ana-pg % sudo chmod a+rwx /usr/lib/
ana@ana-pg % sudo chmod a+rwx /usr/lib/postgresql/11/lib/
ana@ana-pg % sudo chmod a+rwx /usr/share/postgresql/11/extension/
ana@ana-pg % sudo chmod a+rwx /usr/lib/postgresql/11/lib/bitcode/

Now we run make install

ana@ana-pg % make install
/bin/mkdir -p '/usr/lib/postgresql/11/lib'
/bin/mkdir -p '/usr/share/postgresql/11/extension'
/bin/mkdir -p '/usr/share/postgresql/11/extension'
/bin/mkdir -p '/usr/share/doc/postgresql-doc-11/extension'
/usr/bin/install -c -m 755 oracle_fdw.so '/usr/lib/postgresql/11/lib/oracle_fdw.so'
/usr/bin/install -c -m 644 .//oracle_fdw.control '/usr/share/postgresql/11/extension/'
/usr/bin/install -c -m 644 .//oracle_fdw--1.1.sql .//oracle_fdw--1.0--1.1.sql '/usr/share/postgresql/11/extension/'
/usr/bin/install -c -m 644 .//README.oracle_fdw '/usr/share/doc/postgresql-doc-11/extension/'
/bin/mkdir -p '/usr/lib/postgresql/11/lib/bitcode/oracle_fdw'
/bin/mkdir -p '/usr/lib/postgresql/11/lib/bitcode'/oracle_fdw/
/usr/bin/install -c -m 644 oracle_fdw.bc '/usr/lib/postgresql/11/lib/bitcode'/oracle_fdw/./
/usr/bin/install -c -m 644 oracle_utils.bc '/usr/lib/postgresql/11/lib/bitcode'/oracle_fdw/./
/usr/bin/install -c -m 644 oracle_gis.bc '/usr/lib/postgresql/11/lib/bitcode'/oracle_fdw/./
cd '/usr/lib/postgresql/11/lib/bitcode' && /usr/lib/llvm-6.0/bin/llvm-lto -thinlto -thinlto-action=thinlink -o oracle_fdw.index.bc oracle_fdw/oracle_fdw.bc oracle_fdw/oracle_utils.bc oracle_fdw/oracle_gis.bc

Now we can create an extension in the test database of postgresql-11. For that we login again into psql

ana@ana-pg ~ % sudo -i -u postgres
[sudo] password for ana: 
postgres@ana-pg:~$ psql
psql (11.2 (Ubuntu 11.2-1.pgdg18.04+1))
Type "help" for help.
postgres=# \c testdb;

Now we create an extension using the following:

testdb=# create extension oracle_fdw;
CREATE EXTENSION

To check if postgres has installed the oracle_fdw successfully, log into psql and type

testdb=# select oracle_diag();

oracle_diag
oracle_fdw 2.1.0, PostgreSQL 11.2 (Ubuntu 11.2-1.pgdg18.04+1), Oracle client 12.2.0.1.0
(1 row)

After installing oracle_fdw, we now get hands on and access a table in the oracle schema.

Back to firststeps after installing postgres Import Oracle Foreign Server

First Steps after installing Postgres-11 on Ubuntu 18.04

After installation we need to login to postgresql to create database, roles, schemas etc

When postgresql11 is installed, there is a default superuser postgres created, which does not have any password. We just login to the database using this superuser

sudo -i -u postgres

Now we can enter into psql, which is the database commandline

postgres@ana-pg:~$ psql
psql (11.2 (Ubuntu 11.2-1.pgdg18.04+1))
Type "help" for help.

Now in the command line of psql, we create a database

create database testdb;

To see the list of databases installed:

\list

To quit psql type

\q

Now we create another superuser other than postgres

postgres@ana-pg:~$ createuser --interactive
Enter name of role to add: rtam
Shall the new role be a superuser? (y/n) y
postgres@ana-pg:~$ alter user rtam with password 'partha';

With this new superuser rtam one can add a new server in pgAdmin4. Here we just need to click on “Add New Server”. Then name the server anything. Under Connections Tab, hostname is localhost. 

The username and password are that of the new user we created rtam

The Add New Server will not work with user as postgres, because postgres is created by default in Ubuntu without a password. Now one can see in pgAdmin4 that the database testdb has been created.

back to installing postgres          Installing oracle_fdw

Installing Postgresql-11 on Ubuntu 18.04

Steps involved in installing Postgresql-11 on Ubuntu 18.04.02 are:

We get the package to be installed from the APT repository

sudo sh -c 'echo "deb http://apt.postgresql.org/pub/repos/apt/ $(lsb_release -cs)-pgdg main" > /etc/apt/sources.list.d/pgdg.list'
sudo apt-get update

You might get an error message, about missing public key, that looks like this: The following signatures couldn’t be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 7FCC7D46ACCC4CF8

Solution:

sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 7FCC7D46ACCC4CF8
sudo apt-get update

Now we can install Postgresql Database and the pgadmin tool that is a graphical tool for database administration.

sudo apt-get install postgresql-11 pgadmin4

Now we setup the database -> First Steps to Setup Database

Die Rolle des Yogasanas im Ziel des vedischen Lebens

Die Vedas ermöglichen dem Menschen sein Leben in Vollkommenheit zu bringen. Purushartha ist das Sanskrit Wort für die Ziele wonach die Menschen streben sollten. In den Veden sind vier Purusharthas definiert:   

  • Dharma: Im Handeln mit und in der Welt, ethischen und moralischen Regeln folgen
  • Artha: Das Streben nach Wohlstand und Sicherheit
  • Kama: Die Erfüllung von Wünschen und Begehren
  • Moksha: Erleuchtung zu erlangen bzw. sich selbst zu erkennen

Artha und Kama sind Instinkt orientierte menschliche Eigenschaften. Jeder wünscht sich Wohlstand und Sicherheit. „Mögen deine Wünsche in Erfüllung gehen“ ist ein klassischer Geburtstagswunsch, und bezieht sich auf universales menschliches Begehren. Die Veda bahnt Wege, wie man zu Geld kommt, oder wie man seine Wünsche erfüllt. Es gibt zum Beispiel spezifische Riten in den Veden damit man ein Kind bekommt, bessere Ernte hat, von Krankheiten geheilt wird, usw.

Dharma sind die Regeln, „was man tun und nicht tun sollte“. Diese Regeln nehmen Präzedenz vor allen anderen Zielen, nämlich Artha, Kama und Moksha. Ohne Dharma Geld zu verdienen oder eigene Begehren zu erfüllen werden untersagt.

Die ersten drei Ziele (Dharma, Artha und Kama) gehören zu “Pravritti Marga“. Pravritti Marga bedeutet, dass wir im weltlichen Leben weiterkommen und erfolgreich werden. Durch Verfolgung dieser Ziele, werden wir in diesem Leben genügend Erfahrungen machen, sodass wir eine gewisse „Reife“ entwickeln. Wenn eine Person reif genug ist, fragt er/sie nach, ob es noch mehr im Leben gibt, als nur diese herkömmlichen Wünsche zu erfüllen.

Zu so einer Person sagt die Veda, dass es noch Moksha gibt. Moksha als Erkennung des wahren Selbst. Wenn eine Person, Moksha als Ziel setzt, lebt sie in „Nivritti Marga“. Nivritti bedeutet „Zu seinem wahren Selbst zurückkehren“. Auf diesem Weg ist die „Weltentsagung“ Teil der Veden und wichtig für diese Person. Die Upanischaden sind die bekannten Vedischen Texte, die Wissen über das wahre Selbst lehren und auch einen Lebensstil empfehlen, der zu Moksha führt.

Als Teil dieses Lebensstiles kommen sehr viele „Sadhanas“ ins Spiel. Sadhanas sind Methoden um den Geist zu reinigen, sodass wir Moksha erlangen können. Riten, Gottesdienst, soziale Hilfeleistungen, Meditation, und viele anderen Praktiken gehören zu Sadhanas.

Unsere Wahrnehmungen sind immer nach außen gerichtet. Sie ermöglichen uns in der Welt tätig zu sein. Die Sadhanas helfen uns das Ego zu schwächen, unsere Weltanschauung umzudrehen. Durch die Sadhanas wollen wir gegen den Strom schwimmen, um nach innen zu schauen. Anders gesagt, wir wollen den Geist von seinen Identifikationen mit dem weltlichen Selbst lösen. 

In diesem Kontext von Sadhanas ist das Wort „Yoga“ verwendet. Yoga ist zu verbinden, vereinigen. Wir verbinden das Untere mit dem Oberen, das Ego mit dem höheren Selbst, oder Gott. Für jede Art von Sadhana wird ein Yoga genannt. Wenn man vereinfachte Definitionen verwenden würde, könnte man z.B. soziale Hilfeleistung als Karma Yoga bezeichnen, Gottesdienst und Riten als Bhakthi Yoga, Meditation als Dhyana Yoga, die Upanischaden studieren als Jnana Yoga usw.

Mit diesem Hintergrund kommen wir zu Yogasana. Für die Unterstützung einer Person, die sich nach Gott richtet, und Gott erlangen möchte, werden Yogasanas empfohlen. Die Sadhanas, vor allem Meditation und Versenkungen, sind extrem herausfordernd für den Geist und Körper. Der erste Schritt in Meditation wäre am Boden zu Sitzen und den Kopf, den Nacken und die Wirbelsäule gerade zu halten. Der zweite Schritt wäre, diese Haltung mindestens eine halbe Stunde zu halten. Diese zwei Schritte genügen um uns zu zeigen, wie wichtig Asanas sind, sodass wir überhaupt zu einer geistigen Arbeit in der Meditation kommen können. Deswegen sind die wesentlichsten Qualitäten einer Asana: Stabilität, mit Gelassenheit und Ausdauer.

In diesem Kontext helfen die Yogasanas folgendermaßen:

  • Tamas (Trägheit), Rajas (leidenschaftliche Aktivität) und Sattwa ( ausbalancierte Aktivität) sind die Qualitäten in uns. Das Ziel einer Yogastunde sollte sein, die Person von einer Trägheit oder von Hyperaktivität abzuholen und zu achtsamer Aktivität zu begleiten. Die Nachwirkungen einer Yogastunde sollten Balance, Klarheit und Achtsamkeit sein. Die Person befindet sich im Zustand des Sattwa.
  • Der Körper wirkt auf den Geist. Der Geist wirkt auf den Körper. Durch regelmäßige Yogapraxis halten wir den Körper soweit wie möglich gesund. Dies schafft uns den notwendigen Freiraum mit dem Geist/Ego zu arbeiten.
  • Nadis sind feinstoffliche Energieleitbahnen in unserem Körper. Pranayama wird den ganzen Körper mit Lebensenergie durch diese Nadis beleben. Yogasanas beseitigen Blockaden in den Nadis und unterstützen damit Pranayama Übungen.
  • In dem Kundalini-Erkweckungsprozess werden Yogasanas praktiziert, damit die Kundalini Energie geleitet werden kann. Yogasanas unterstützen die Kanalisierung der Kundalini Energie zu den Chakren. 

Die Praxis von Yogasana als Teil des vedischen Lebensstils öffnet die Möglichkeit, dem wahren Selbst zu begegnen. Für den praktizierenden Yogi, der nach Moksha strebt, ist, wie Sri Aurobindo gesagt hat, „das ganze Leben Yoga“. Egal welche Verhältnisse, Tätigkeiten, und Beziehungen im Leben vorkommen, die Essenz, dass man konstant nur das Göttliche sieht und sich daran erinnert, bleibt.

Siva und ein Ding-an-sich gehen Kaffee trinken

Ich möchte über der Unterschied zwischen Indien und Österreich sprechen.

Glauben wir alle, dass die Aktivität eines Mensches hat ihren Wurzeln in seinen Gedanken?

“Ja, oder ?“ Wir sind einig.

Ich werde nun nicht so viel über Kultur, Geschichte, Sprache, Aussicht usw. sprechen, ebenso mehr über Philosophie.

Habt ihr über Immanuel Kant gehört? Er war ein Philosoph in Deutschland und ist bekannt für sein Buch “Kritik der reinen Vernunft”. Auch wenn nicht, ist es gleichgültig.

Ich möchte ein Begriff erklären – es heißt entweder das Noumenon oder wie Kant hat es genannt “Ding-an-sich”. Was bedeutet ein Ding-an-sich?

Wenn man eine Blume sieht, dann man sagt „Die Blume ist rot oder gelb“, oder man sagt „ es duftet so gut oder es fühlt so weich.“ Die Blume ist das Objekt und wir sind das Subjekt. Wir verwenden unseren Wahrnehmungen und Geist um das Dasein der Blume zu begründen. Die Frage war und ist noch immer, hat die Blume eine Existenz außer mein Erlebnis der Blume? Es ist schon klar, dass es unmöglich zu finden ist, ob

die Blume hat ein Dasein außer meine Erkenntnis.

Wenn ich die Frage eine andere Weise setze, Können wir wirklich die Blume erkennen ohne unsere Sinne es zu auswerten oder interpretieren? Nein, es ist ausgeschlossen.

Kant hat dann das Ding-an-sich definiert – Er hat gesagt, es gibt ein Objekt,

“Es ist das dem Denken vorausgehende, das dem Denken und der Anschauung Verschlossene, das, woraus die Wahrnehmung ihren Inhalt nimmt, ohne es zu erkennen. Das Ding an sich ist dem Erkennen und der Erkenntnis verschlossen.”

Wir in Indien nennen dieses als Gott! Unser Gott ist das Erste, das Selber-Strahlend.

Er ist der Geist vorausgehend.  Es ist das, woraus der Geist kann denken, woraus die Wahrnehmung ihren Inhalt nimmt. Es ist dem Erkennen und der Erkenntnis verschlossen, weil es ist vorausgehend Erkennen und Erkenntnis. Unser Lebensziel ist in Indien den Unerkennbar zu begegnen, was wir als Erleuchtung nennen. Wir folgen Ethik, Meditieren, Beten, Spenden, Selbstreinigen usw. nur dieses Ziel zu erreichen. Die Welt der Dinge ist uns dann nicht so wichtig. Von der Dinge, wir gehen zu Uns- selbst voraus.

Im Westen, ihr habt sich selbst ignoriert und fokussiert auf Dingen. Ihr habt’s die schönsten Dinge entwickelt, erhalten und genießen. Die Gesellschaft hat Nützlichkeitsdenken, z.B. bis man ist 20, die Stadt und die Eltern sorgen für euch, dann ihr sorgt für alle die nächste 40 Jahre, und zum Schluss, sorgt die Stadt für euch die Reste 20 Jahre. Es ist ausgeglichen.  Ich bin nicht der gegen oder dafür, es hat sei Vorteile und Nachteile, ich möchte nur den Unterschied betonen. 

Ich werde mich mit der Aussage schließen, im Westen man sagt, “Ich denke, also bin ich” und in Indien sagen wir, “Ich bin, also denke ich”.